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Erneuerbare Energien – Die Zukunft ist erneuerbar


Erneuerbare Energien – wer hat diese zwei Wörter heutzutage noch nicht gehört? Allein an dieser Tatsache lässt
sich erkennen, dass erneuerbare Energien immer mehr Aufmerksamkeit bekommen und somit wohl ein wichtiges
Thema darstellen. Doch warum eigentlich? Was ist wirklich dran an diesem „Erneuerbare-Energien-Kult“? Welche
Vorteile haben sie gegenüber unseren bisherigen Energiequellen? Oberflächlich betrachtet läuft doch alles
hervorragend – oder etwa nicht? Werfen wir mal einen genaueren Blick auf unsere Wirtschaft und beantworten die Fragen, die mit diesem Thema aufgeworfen werden.

Erneuerbare Energien – was kann ich mir darunter vorstellen?

Zunächst einmal: Was sind eigentlich erneuerbare Energien? Erneuerbare Energien stehen dem Menschen
unbegrenzt zur Verfügung, denn sie stellen sich von selbst wieder her. Zu diesen Energien zählen Biomasse, Erdwärme, Sonne, Wind und Wasser. Sie alle sind unbegrenzt in der Natur vorhanden. Jetzt werden einige von Ihnen vielleicht sagen, dass Erdöl und Steinkohle sich ja auch wieder selbst in der Natur herstellen. Das stimmt, aber dieser Vorgang dauert sehr lang. So lang, dass wir Menschen uns andere Energiequellen suchen müssen, denn wenn Erdöl und Steinkohle erst einmal für einen gewissen Zeitraum verbraucht sind, würden wir ganz schön alt aussehen. Und wer von Ihnen will schon die Familieneinkäufe mit dem Fahrrad erledigen?
Damit Sie sich mal eine ungefähre Vorstellung machen können, in welchem Maße die verschiedenen Energiequellen in Deutschland genutzt werden, habe ich hier ein Schaubild für Sie.

 

Stand: Juni 2008

Stand: Juni 2008

 

 Stand: Juni 2008

 

 Wie Sie erkennen, hatten wir bereits im Juni 2008 mehr als 14% der Stromversorgung aus erneuerbaren Energien. Das trifft sich doch gut, denn der Anteil am Bruttostromverbrauch stieg von 6,3% im Jahr 2000 auf 14,2% im Jahr 2007. Er hat sich also mehr als verdoppelt. Und wie wir alle wissen, werden Energiequellen wie Erdöl immer knapper, weshalb wir schleunigst andere Quellen brauchen. Gut also, dass wir uns die erneuerbaren Energien zu Nutze machen können, sonst würde unser Fahrrad wohl nur noch für kurze Zeit verstaubt in der Garage stehen.

Wie steht die Politik zu erneuerbaren Energien?


Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel hat es sich zum heldenhaften Ziel gesetzt, bis 2050 80% der Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zu erreichen. Die Grünen dagegen wollen im Jahr 2020 schon 100% des Strombedarfs mit erneuerbaren Energien abdecken. Sie denken, das Ziel der Grünen sei unmöglich? Nein, in diesem Fall nicht. Theoretisch. Würde die schwarz-gelbe Regierung dies nicht verhindern wollen, hätten wir 2020 schon die gewünschten 100% erreicht. Doch was genau läuft denn heute in der Regierung falsch, dass man noch nicht mal in 40 Jahren das erreichen würde, was locker in 10 Jahren ginge?
Es liegt daran, dass an den falschen Enden eingespart wird, um dieses Geld unsinnig einzusetzen. Nehmen wir nur einmal das Beispiel des Öls. Hierbei entstehen Deutschland jedes Jahr Kosten in Höhe von 122 Milliarden Euro. Nun ist es so, dass die Regierung Photovoltaik 500 Millionen Euro an Förderung streicht. Einer Energiequelle, die Zukunft hat, dringend nötig ist und nicht die Umwelt belastet. Hätte man hingegen der Photovoltaikförderung weitere 500 Millionen Euro zugesprochen, würden nur noch 60 Milliarden Euro für Öl benötigt. Eine Energiequelle, die sich zunehmend verknappt, innerhalb kürzester Zeit ganz aufgebraucht ist und somit niemandem mehr nützt. Das Öl ist jetzt schon zu knapp, um den gesamten Bedarf in Deutschland zu decken. Deshalb importiert die Regierung den fehlenden Restbedarf. Doch das ist teuer, sehr teuer. Prognosen zufolge zahlen wir 2011 121 Milliarden Euro für den Ölimport. Im Jahr 2016, nur 5 Jahre später, hat sich diese Summe mehr als verdoppelt, nämlich auf stolze 247 Milliarden Euro! Wer will das denn alles bezahlen? Achso, ich vergaß, der Steuerzahler natürlich. Der wird bestimmt gerne auf ein eigenes Haus oder ein neues Auto verzichten, er muss schließlich brav die Sinnlosigkeiten der Regierung ausbügeln. Würde die Regierung stattdessen jedes Jahr 500 Millionen Euro in erneuerbare Energien investieren, hätten wir 2016 schon unseren gesamten Energiebedarf damit gedeckt.
Dennoch, lieber Leser, es gibt Grund zur Hoffnung. Sollte die Regierung auch weiterhin so unsinnig handeln wie bis jetzt, löst sich das Problem trotzdem von selbst. Denn in einigen Jahren werden die Ölbestände ganz aufgebraucht sein. Es bleibt also gar keine andere Möglichkeit, als das Geld dann in alternative Energien zu stecken. Bleibt nur zu hoffen, dass die Wirtschaft zu diesem Zeitpunkt nicht schon ganz ruiniert ist. Aber ein kleines Restrisiko besteht doch immer im Leben, oder?


Die schwarz-gelbe Regierung – wie lange hat sie noch das Fenster offen?


So lieber Leser, stellen Sie sich einmal vor, Sie sind Besitzer eines großen Apfelbaumes in einem Land, in dem es nur noch wenige weitere solcher ernteträchtiger Apfelbäume gibt und die Einwohner des Landes lieben Äpfel. Doch leider reichen die 100 Bäume nur für 8% des Gesamtbedarfs der Bevölkerung aus, also müssen Äpfel aus anderen Ländern importiert werden, die aber dummerweise auf Dauer die Gesundheit der Menschen gefährden. Dennoch lassen die hohen Tiere des Landes das zu, denn sie bekommen für den Import der giftigen Äpfel viel Geld von den ausländigen Apfelzüchtern. Doch dann geschieht ein Meilenstein in der Geschichte! Es wird ein Dünger entwickelt, der so gut ist, dass die Äpfelbäume innerhalb von 5 Jahren so gut wachsen, dass sie schon 16% der Gesamtbevölkerung mit Äpfeln versorgen können – es hat sich also verdoppelt. Das Interesse der Menschen ist geweckt, man will den Dünger weiter verbessern, um noch mehr Äpfel zu erhalten. Dumm für die hohen Tiere, denn wenn weniger Äpfel vom Ausland benötigt werden, bekommen sie auch weniger Geld. Was also dagegen unternehmen ohne die Bevölkerung zu verärgern? Die Lösung: So tun, als würde man die Erforschung des Düngers unterstützen, aber heimlich die Förderung bremsen. Deshalb wird als offizielles Ziel gesetzt, in 10 Jahren 20% des Bevölkerungsbedarfs mit heimischen Äpfeln zu decken.
Moment, da würde Ihr Baum doch viel zu schnell wachsen! Denn laut Regierung soll in 10 Jahren die Produktion um 4% gesteigert werden, aber allein nur in den letzten 5 Jahren hat sich die Produktion doch schon um 8% gesteigert! Oh nein, was also dagegen tun? Selbstverständlich, da greifen Sie als Apfelbaumbesitzer natürlich sofort beherzt zur Säge und stutzen Ihren prächtigen Baum so lange, bis nur noch vereinzelt einige Äste vorhanden sind, um auch ja in 10 Jahren die Produktion nur um 4% zu steigern, wie es die hohen Tiere gesagt haben. Nein? Nein, natürlich nicht! Da wären Sie schön blöd und könnten gleich Ihr Geld sprichwörtlich aus dem Fenster werfen. Warum ich dieses Beispiel bringe? Ganz einfach.
Wie mit den Apfelbäumen und den hohen Tieren verhält es sich mit erneuerbaren Energien und unserer Regierung. Die schwarz-gelbe Regierung hält so stark an ihren Atomkraftwerken und Ölimporten fest wie ein kleines Kind an seinem Lutscher. Und jeder, der schon mal versucht hat, einem Kind einen Lutscher abzunehmen, wird mit mir darüber einstimmen, dass man sich bei solch einem Unterfangen in Lebensgefahr begibt.
Wir haben weiter oben schon erfahren, dass Frau Merkel bis 2050 80% des Energiebedarfs mit erneuerbaren Energien abdecken will. Als kleines Zwischenziel hat sie sich gesetzt, bis zum Jahr 2020 20% des Energiebedarfs damit abzudecken. Wow, ganz schön viel! …Pustekuchen! Wir wissen, bereits 2008 stammte schon mehr als 14% der Stromversorgung von erneuerbaren Energien. Wir wissen auch, dass sich erneuerbare Energien rasend schnell verbreiten und ansteigen. Allein im Jahr 2009 ist der Photovoltaikmarkt mehr gewachsen als in 18 Jahren zusammen! Das lässt doch zu erwarten, dass wir im Jahr 2010 schon erheblich mehr als unsere 14% aus dem Jahr 2008 haben. Nehmen wir an, wir haben 2010 ungefähr 17% oder 18%. Das heißt, wir bräuchten nur noch die erneuerbaren Energien innerhalb von 10 Jahren um 2-3% zu steigern. Hey, das schaffen wir doch! Ja natürlich schaffen wir das – locker! Wir würden sogar noch viel mehr schaffen! Aber nein, Frau Merkel will ja nur ihre 2-3% in den nächsten 10 Jahren haben. Hm, da tritt ein kleines Problem auf. 27,6% des Stromverbrauchs wurde alleine in Bayern im Jahr 2007 aus erneuerbaren Energien gewonnen. Aber das sind doch mehr als die geforderten 20% von Frau Merkel, was jetzt? Na klar, logische Schlussfolgerung, wir schließen eben 90% aller Firmen, die erneuerbare Energien verbauen. So bleiben wir schön im Rahmen von Frau Merkels Zielsetzung, ist doch ganz einfach. Und das würde die Wirtschaft auch überhaupt nicht ruinieren. Haha…wer will da nicht mal trocken lachen? Also liebe Regierung, warum lasst Ihr nicht endlich mal eure Fenster geschlossen?

Es ist alles so teuer – wie soll ich da noch eine Photovoltaikanlage bezahlen?


„Ich würde ja gerne zur Rettung der Umwelt beitragen, aber so eine Photovoltaikanlage ist doch bestimmt sehr teuer, wie soll ich als kleiner Bürger das bezahlen? Ich bin froh, wenn ich meinen Lebensunterhalt bestreiten kann.“
Haben Sie sich das auch gerade gedacht? Willkommen im Club der Unaufgeklärten! Sie wollen da wieder raus? Ach warum, ist doch so schön… Okay okay! Alles, was Sie tun müssen, ist weiter lesen. Klingt einfach, oder?
Es gibt etwas in Deutschland, das heißt „Erneuerbare-Energien-Gesetz“. Dort ist die Förderung des Staates von erneuerbaren Energien festgelegt. Und die ist tatsächlich so hoch, dass sich jeder Haushalt eine Photovoltaikanlage auf´s Dach montieren lassen kann, ohne auch nur einen Cent aus eigener Tasche dafür zu bezahlen! Sie denken, Sie befinden sich gerade in einer von Grimm´s Märchengeschichten? Nein, da muss ich Sie enttäuschen. Denn so funktioniert es: Wenn Sie eine Photovoltaikanlage auf Ihr Dach montieren lassen, kostet Sie ca. 3.000 Euro pro 1 kW. Nehmen wir an, Sie möchten eine 10kW Anlage haben. 10 kWh würden Sie demnach also 30.000 Euro kosten. Als nächstes müssen Sie zur Bank und einen Kredit von 30.000 Euro aufnehmen, um eine Photovoltaikanalge auf Ihr Dach montieren zu lassen. Den Strom, den Sie nun jeden Monat produzieren, verkaufen Sie an Ihren Stromversorger. Dieser zahlt Ihnen für 1 kWh Strom so viel Geld, dass Sie locker Ihren Kredit + Zinsen zurückbezahlen können und sogar noch ein wenig Geld für Sie selbst übrig bleibt. Und jetzt kommt das Beste: Ihre Anlage wird 20 Jahre durch das Gesetz garantiert gefördert. Das heißt, der Kredit ist viel schneller abbezahlt als Ihre Anlage überhaupt läuft! Nachdem Sie den Kredit bezahlt haben, können Sie das Geld, was Sie durch die Stromproduktion Ihrer Anlage erhalten, in vollem Umfang nutzen. Sie bekommen also jahrelang Ihren Strom für umsonst! Sie könnten damit zum Beispiel Ihr Elektroauto betanken und lästige Benzinkosten sparen. Wer sich eine Photovoltaikanlage auf´s Dach montieren lässt, kann einen Haufen Geld verdienen, hat etwas für die Umwelt getan und ist auch noch unabhängig von den Stromkonzernen. Aber irgendeinen Haken muss es doch geben! Ich kann Sie vollkommen verstehen, genau das habe ich mir auch gedacht. Doch es gibt tatsächlich keinen Haken. Wir Menschen sind von Grund auf misstrauisch, wenn es darum geht, etwas kostenlos zu bekommen. Gerade deshalb stellen wir so sehr in Zweifel, dass uns eine Photovoltaikanlage wirklich nichts kostet, sondern nur Vorteile bietet. Warum also nicht einmal im Leben dieser nörgelnden kleinen Stimme in unserem Kopf den Mund zukleben und mit vollen Händen zugreifen, wenn die Gelegenheit dazu besteht?

Wenn schon nicht teuer, dann muss es doch wenigstens Platz wegnehmen, oder?


Na? Suchen Sie immer noch den Haken? Ach so, jetzt berufen Sie sich auf ein mögliches Platzproblem. Nein, tut mir leid, auch so kommen Sie nicht zu Ihrem Haken. Viele Landwirtschaften haben die Befürchtung, man würde alle Ackerflächen mit Photovoltaikanlagen bebauen. Aber so viel Fläche brauchen die Module gar nicht. In Deutschland sind 16% der gesamten Landfläche mit Häusern bebaut. Die Photovoltaikanlagen bräuchten dagegen nur 1% der Fläche, um ganz Deutschland mit Strom zu versorgen. Das wären ungefähr 7 Grundstücke in jedem Dorf. Zumal kommt noch hinzu, dass sich der Wirkungsgrad der Module erhöht. Momentan liegt dieser Wirkungsgrad bei 14-20%, doch es werden immer bessere Module entwickelt. Also selbst wenn sich unser Stromverbrauch erhöht, wird die benötigte Photovoltaikfläche nicht größer. Es ist sogar schon so, dass alte Anlagen abgebaut werden und stattdessen bessere Module eingesetzt werden. Das heißt, wir haben die gleiche Fläche, erhalten aber mehr Strom. Da soll noch mal einer sagen, Photovoltaikanlagen würden den ganzen Platz wegnehmen. Wissen Sie, was wirklich Platz wegnimmt? Die Kraftwerke in Deutschland. Allein für das Kraftwerk in Leipzig mussten 3 Dörfer abgerissen werden, um die benötigte Fläche für den Braunkohletagebau zu erhalten. Was ist da flächenverschwendenter? Photovoltaikanlagen oder Kraftwerke? Ich denke mal letzteres – oder passt bei Ihnen ein Braunkohlekraftwerk auf´s Dach?

Alles immer noch eine Frage des Preises?


Wer kennt das nicht – alles wird teurer. So auch der Strompreis, sagen viele Energiekonzerne, wenn man auf erneuerbare Energien umsteigt. Doch was ist wirklich dran an dieser Aussage? Schauen wir uns mal die verschiedenen Stromquellen an und vergleichen die Preise.
Zunächst einmal gibt es Atomstrom und Strom, der aus Kohle gewonnen wird. Dort kostet 1 kWh Strom 3 Cent. Der Preis bei erneuerbaren Energien, wie Photovoltaik, beträgt 30 Cent. Na da ist doch klar, welcher Preis hier eindeutig günstiger ist. Doch Moment! Es gibt einen Faktor, den wir noch nicht beachtet haben und den die Stromkonzerne absichtlich verschweigen, nur um weiter ihre gesonderte Marktstellung zu behalten. Denn die Lagerung des Atommülls kostet weitere 3 Euro für 1 kWh Strom! Dabei ist die Entsorgung noch nicht mal mit eingerechnet oder die Umwelt- und Gesundheitsschäden, die durch atomare Verstrahlung entstehen. Das heißt, wir zahlen für 1 kWh Atomstrom nicht mehr nur 3 Cent, sondern 3,03 Euro! Unfassbar, der Taschenrechner hat Recht! Bei erneuerbaren Energien sind die Entsorgungskosten gleich 0. Im Gegenteil, man bekommt sogar noch etwas heraus! Bei den Materialien, aus denen eine Photovoltaikanlage besteht, handelt es sich um wertvolle Rohstoffe wie Aluminium, für das man noch Geld bekommt, wenn man es richtig entsorgt. Da frage ich Sie – was ist nun günstiger? 3,03 Euro Atomstrom oder 30 Cent Strom aus erneuerbaren Energien? Fakt ist: Erneuerbare Energien SENKEN den Strompreis!

Eine kleine Frage zum Schluss – was haben wir daraus jetzt gelernt?


Ich hoffe sehr, dass Sie bei Beantwortung dieser Frage so ziemlich auf das gleiche Ergebnis kommen wie ich. Wir müssen unbedingt etwas für die Umwelt tun, sonst können sich unsere Kinder, Enkel und was auch immer alles danach kommt bald das Geld für den Frisör sparen. Man muss nur nahe genug an einem Atomkraftwerk wohnen, dann hat man auch mehr Geld für die Chemotherapie übrig, wenn die lästigen Frisörkosten entfallen.
Sie sind empört? Warum? Weil ich sage, wie es einmal sein wird, wenn wir jetzt nichts daran ändern? Über solch ein Thema macht man keine Scherze? Nein, es ist kein Scherz, es ist ernst, toternst. Und das versuche ich hiermit jedem klar zu machen.
Erst mal ein Lob an alle Bürger, die an den Demonstrationen gegen den Castortransport teilgenommen haben. Ich finde das sehr mutig und engagiert. Doch für viele Bürger ist dieser Schritt zu gewagt. Gut, dass es hierfür eine perfekte Alternative gibt, die nichts kostet, sondern noch Geld reinbringt. Der beste Protest ist es, sich eine Photovoltaikanlage auf das Dach montieren zu lassen. Wir müssen uns nicht unbedingt auf Schienen setzen, es geht auch bequem von zu hause aus. Indem wir das tun, haben wir schon unsere 100% erreicht. Die NSEM GmbH hat sogar noch mehr als 100% erreicht. Auf dem Dach des Privathauses der Firmeninhaber wird so viel Strom produziert, dass er im Sommer noch für 60 weitere Haushalte reicht! Doch auch im Winter ist der Ertrag noch sehr gut. Ein durchschnittlicher Haushalt benötigt 3,5kW am Tag. Sie könnten also 500 7Watt Birnen den ganzen Tag brennen lassen, ohne auch nur einen Cent dafür zu bezahlen. Oder Sie könnten Ihr Stromauto damit betanken. Die NSEM GmbH spart 200 Euro Bezinkosten durch Nutzung eines Elektroautos und noch mal über 100 Euro, da sie Stromheizungen verwendet. Das sind im Monat 300 Euro an Einsparnissen. Wer träumt da nicht heimlich von?
Also lieber Leser, tun Sie etwas für sich und für die Umwelt. Wir profitieren alle daraus. Entscheiden Sie sich für erneuerbare Energien, aber bitte auch für die effektivsten. Ich gebe Ihnen noch einen kleinen Hinweis meinerseits mit auf den Weg. Wenn sie nicht wissen, ob Sie sich eine Solar- oder eine Photovoltaikanlage montieren lassen sollen, entscheiden Sie sich für Photovoltaik. Ich will hiermit keineswegs sagen, dass sich Solaranlagenbesitzer falsch entschieden hätten. Ich finde es sehr gut, dass Sie etwas für die Umwelt tun. Doch eine Photovoltaikanlage hat einen entscheidenten Vorteil gegenüber Solar. Mit einer Solaranlage kann man nur Wasser erhitzen, mit Photovoltaik erzeugen Sie Strom, mit dem Sie natürlich auch Ihr Wasser erwärmen können, jedoch auch noch Ihren Toaster und Ihre Spülmaschine zum Laufen bringen. Und die Sonnenenergie reicht im Winter bei einer Warmwassersolaranlage nicht aus, um das Wasser so sehr zu erhitzen, dass man sich entspannt in die Badewanne legen könnte. So eine Gradzahl erreicht das Wasser nur im Sommer. Aber wer will da noch ein heißes Bad, wenn es draußen eh schon Temperaturen zum Zerschmilzen hat? Wobei, Sie könnten natürlich das überschüssige Warmwasser Ihrer Solaranlage im Sommer einfrieren und im Winter wieder auftauen, wenn Sie es benötigen… Quadratisch, praktisch, gut!
Jeder Schritt hilft, auch wenn er noch so klein ist. Die NSEM GmbH hat als kleine Firma gestartet und in 2 Jahren in Rannungen und Umgebung so viel Photovoltaik verbaut wie 10 andere Firmen zusammen. Sie sehen, es kommt nicht auf die Größe an, sondern auf den Willen, etwas zu bewegen. Bewegen Sie etwas! Deshalb bietet die NSEM GmbH an, Ihre Anlage auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen, sollten Sie schon eine besitzen. Wenn nicht, erstellt Ihnen die NSEM GmbH gerne ein Angebot. Nehmen Sie Kontakt auf, um gemeinsam den Krebsstrom aus Grafenrheinfeld zu verhindern. Wir sind nicht machtlos!

 

NSEM GmbH®

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